Der Shoothook

Der Shoothook ist ein Dübel aus Edelstahl, welcher mit Druckluft von 160 Bar in die Wand geschossen wird, ohne eind Loch bohren zu müssen. Der Shoothook befindet sich noch in der entwicklung, das es sehr schwierig ist, ihn in die Wand zu schießen, ohne das Risse entstehen oder es splittert.
Des weiteren ist das Problem, dass der Shoothook auch in der Anschaffung nicht sehr günstig sein wird, da man auch eine spezielle Luftpistole mit Druckluftflasche oder Kompressor beschaffen muss, welche schon erhältlich ist, aber knapp 10.000€ kostet. Der Shoothook an sich kosten nur etwas 15€ im verlgeich. Der Shoothook kann in nahe zu jeden Wand eingeschossen werden, sogar in Stahlwände, durch seine spezielle, spitze Form welche mit Verstrebungen verstärkt wurde , kann er nahe zu alles Durchschlagen und ist daher braucht man auch einen Erlaubnis, welche dem Waffenschein sehr ähnelt und man wird sehr stark überwacht.
Der Shoothook ist auch nur für Bauunternehmen und Zimmerleute/Tischler zugänglich, welch vorher den Shoothook-Schein erworben haben. Durch den Shoothook kann man viel schneller dinge an der Wand befestiegen und kann so schneller das Haus fertig bauen, der Shoothook kann sehr hohe lasten von bis zu 20t aushalten und das über einen sehr  langen Zeitraum. Der Shoothook ist die neue Revolution in der Dübel Welt und die anderen Dübel können schon mal einpacken, denn hier kommt der Shoothook!

Stabdübel

Wie Holzdübel geformt sind Stabdübel stiftförmige Verbindungsmittel aus Metall  Sie dienen der Herstellung tragender Verbindungen zwischen Holz und Stahlblech sowie zwischen Holz und Holz. Stabdübel werden senkrecht zur Scherfläche angeordnet und überwiegend auf Biegung beansprucht. Sie sind zylindrisch und an den Enden angefast. Qualitätsmerkmal ist die glatte Oberfläche und geringe Dickentoleranz.

Schraubdübel

Der Schraubdübel auch Betonschraube genannt, ist ein neues Befestigungsstem. Der Dübel wird in ein vorgebohrtes zylindrisches Bohrloch eingeschraubt. Das Spezialgewinde des Dübels schneidet beim Einschrauben ein Innengewinde in den Verankerungsgrund. Die Verankerung erfolgt durch den Formschluss des Spezialgewindes. Ob das Objekt mit Schraubdübeln befestigt werden darf, hängt deshalb vor allem vom Verankerungsgrund ab. Betonschrauben sind je nach Zulassung zur Schwerlastbefestigung im gerissenen oder ungerissenen Beton im Innen- oder Außenbereich (in diesem Fall nur in Edelstahl A4) zugelassen und werden teils im System mit Mörtel verarbeitet. Typische Einsatzgebiete sind Geländer- und Lärmschutzbefestigungen auf Straßen und Brücken oder die Verankerung von Hochregalen im Innenbereich.

Hinterschnittanker

Der Hinterschnittanker wird wie der Verbundanker bei Beton oder Mauerwerken verbaut. Beim Hinterschnittanker wird ein spezieller Bohrer verwendet, welche das Bohrloch am hinteren Ende erweitert bzw. vergrößert. Durch diese Keilkonstruktion, kann der Hinterschnittanker das aufgeweitete Bohrloch vollständig ausfüllen. Dieser Dübel wurd für die Schwermontage verwendet, das er sehr hohe Lasten tragen kann. Die Hinterschnittanker kann viel höhere Lasten tragen als ser Spreizdübel, was mit dem Formschluss den Anker zusammenhängt. Es gibt auch Hinterschnittanker, welche auch in gerissenen Zonen einen Betonbauteils verwendet werden dürfen.

 

Verbundanker

Der Verbundanker wird normalerweise mit einem Kleber oder mit einem Zweikomponenten-Reaktionsharz in ein Bohrloch eingeführt, wo er nicht gespreitz wird, sondern mit dem Wandmaterial stoffschlüssig verbunden wird. Der Stab oder auch Gewindebolzen genannt, wird zusammen mit dem Harz / Kleber montiert. Das Harz wird ein einer Glasampulle separate geliefert. Zuerst wid das Borhloch gebohrt, danach wird das Borhloch gesäubert, dann kommt der Apulle mit dem Harz ins loch und  zum schluss wird der Bolzen / Gewindestab ins loch eingeführt, dabei zerbricht sie Apulle und verteile das Harz gleichmäßig im Bohrloch, um den Bolzen herum. Am besten dreht man den Bolzen, damit sich das Harz besser verteilen kann.
Diese System nennt sich Partonensystem, daneben gibt es noch das Injektionssystem, bei dem das Harz in Bohrloch reingesprizt wird und dann wird der Bolzen ins Loch reingesteckt. Das Harz umhült den Bolzen und füllt das Loch luftdicht aus und dringt teilweise in die Poren des Mauerwerks ein. Hier ist der große Vorteil, dass keine radialen Kräfte auf den Beton oder aufs Mauerwekr auswirken und so keine hohe Spannungen erzeugt werden. Die Verbundanker können nah am Mauerende einbegaut werden.

Bestimmte Verbundanker mit einer Spreizreserve können in der gerissenen Zugzone eines Betonbauteils verwendet werden. Solche Anker bestehen aus vielen hintereinander gesetzten Konen, die bei Rissen durch (z. B. durch Erdbeben) Kraftkomponenten in Bohrlochwandrichtung haben und die Harzmischung gegen die Wand drücken. In der Praxis rutscht dieser Dübel bei einem Riss etwas nach und stabilisiert sich dann wieder.

Die Verwendung von Verbundankern ist bauaufsichtlich geregelt.