Urlaubszeit ist Reisezeit?

Es gibt so manche Monate im Jahr, da ist es in zahlreichen Handwerksfirmen recht unbehaglich. Denn je nach Ferienzeit, Land oder auch ob auch gerade ein Feiertag ist: Oft fallen die Urlaubswünsche vieler Mitarbeiter sowie Kollegen zusammen. Und genau so in sich zusammen stürzen dann häufig die Ideen eines Handwerksmeisters zur Planung der anstehenden Projekte oder Baustellen.
Sowie Chefi/in jedoch die Urlaubswünsche aller Kollegen und die eigene Wirtschaftsplanung auf irgendeine Weise in Einvernehmen bringen konnte, dann geht die Freude für die Urlauber los. Vorausgesetzt, alle anderen Faktoren sind schon geklärt. Und die können wirklich zahlreich sowie auch teilweise nervig sein.

Angesichts der Jahreszeit stellt man für sich die Frage: Wo will ich überhaupt hin? Eng damit zusammen hängen die Fragen, ob man allein, in einer Gruppe oder als kleine bis große Familie verreisen möchte und unter anderem, wie lange man auf Reisen sein möchte. Dazu kommt noch der Gedanke, wie viel Geld man zur Verfügung hat, beziehungsweise wie viel Geld man hinblättern möchte.
Wohin soll die Reise gehen? Für Kurzurlauber bieten sich bei der heutigen Beweglichkeit neben vielen Zielen im Inland auch eine Vielzahl Länder in der näheren Umgebung an, die mit 1-2 Stunden Flugreise sehr bequem erreicht werden können. Sollten Sie also gern baden, können Sie das heutzutage getrost an der Insel Rügen oder auch im Atlantik vor der Irischen Atlantikküste machen. Natürlich ist auch das so genannte „Balkonien“ – also Urlaub zu Hause besonders beliebt. Allgemein steigen die inländischen Urlauberzahlen in Deutschland seit einiger Zeit wieder stark an. Wer es richtig warm mag, fliegt für eine eine Woche im Sommer ans Mittelmeer,beispielsweise nach Italien.
Haben Sie mehr Zeit zur Verfügung, bieten sich natürlich auch andere Ziele an, bei denen man dann schon mal einen halben Tag benötigt, um überhaupt dort hin zu kommen. Das betrifft große Teile von Asien und so gut wie den gesamten südamerikanischen Kontinent.
Hier tut sich dann dagegen auch die Geldfrage auf. Flüge in das sehr weit entfernt gelegene Ausland können stellenweise sehr teuer sein. Da mag sich dann sehr frühes Buchen enorm lohnen. Auch kommt es hier stark auf die Anzahl der Reisenden an. Sind Sie nur zu zweit unterwegs, oder soll es doch der große Familientrip werden? Auch das kann schnell die Ausgaben treiben.

Und aus dieser Frage entsteht auch die nächste Frage: Wo möchten Sie eigentlich schlafen? Das hängt dann auch stark von der Art und Weise der Reise ab. Sobald Sie einen Wandertrip oder Roadtrip machen wollen, können Sie als fahrbare Unterkunft z. B. einen Campervan mieten. Wenn Sie in bewohnten Gebieten auf Reisen sind und Wert auf ein paar Annehmlichkeiten legen, können Sie selbstverständlich auch ein Hotelzimmer buchen. Hier lohnt es sich, die großen Hotelportale zu durchsuchen.

Viele Vergleichsportale bieten nämlich auch regelmäßig und dauerhaft Rabattaktionen an. Für Hotel.com-Gutscheine haben wir nach einer kurzen Suche eine Seite gefunden, bei der man stets wieder recht ordentliche Angebote aufstöbern kann. Aber auch, wenn das Ziel kein Hotel, sondern Sie eher ein B&B bevorzugen, kann es sich lohnen, mal das eine oder übrige Portal zu durchforsten.

Allgemein kann man festhalten, dass ein Urlaub als erstes eine Menge grobe Ideen sowie Vorstellungen und dann viel Vorbereitung braucht, damit es losgehen kann.

Beton: Eine Liebeserklärung

Kaum ein Baustoff hat die Moderne so sehr verändert und mitbegründet wie der Beton. Dabei ist dieser Stoff gar nicht so neu, wie man vermuten mag. Bereits vor über 10.000 Jahren wurden aus chemischer Sicht vergleichbare Materialien verwendet, wie bei heutigen Betonbauwerken. Und doch musste erst ein besonders kluger Einfall des französichen Erfinders Joseph Monier den endgültigen Siegeszug des Betons in den letzten 150 Jahren begründen.

Was ist eigentlich Beton und was kann er?

Chemisch setzt sich Beton aus einem Gestein und einem notwendigen Bindemittel zusammen. Als Gestein wird meistens Sand oder Kies verwendet und das Bindemittel ist in der Regel Zement. Als Drittes wird Wasser zugegeben. Der Zement und der Sand reagieren zusammen mit dem Wasser zu einer sehr Dadurch entsteht unter Zugabe von Wasser ein Stoff, der enormem Druck standhalten kann. Moderne Betone können einen Druck von bis zu 1.500 Kilogramm pro Quadratcentimeter aushalten. Dadurch eignet sich „naturbelassener“ Beton perfekt für Fundamente und Stützwände aller Art.
Eine gemeinsame Schwäche aller Betone ist jedoch die geringe Zugfestigkeit. Erst die eingangs erwähnte Idee von Herrn Monier löste dieses Problem. Indem er mit Bewehrungsstählen – auch nach ihm benannten Moniereisen – herumprobierte, konnte der die Zugfestigkeit von Stahl mit der allgemeinen Widerstandskraft des Betons verbinden. Zu diesem Zweck werden die Bewehrungen einfach in den noch weichen und feuchten Beton gelegt. Der Stahl wird dadurch mit gebunden. Dies kennen wir heute als Stahlbeton. Und erst dieser macht es uns möglich, dass wir die heutzutage nicht mehr wegzudenkenden Wolkenkratzer bauen können.

Die Verwendungsbereiche von Beton

Beton wird heute für alle möglichen Gebäude und Bauwerke verwendet. Allem voran sind natürlich die zahlreichen Hochhäuser zu nennen, die es ohne den Stahlbeton nicht geben würde. Beton wird darüber hinaus in nahezu jedes Fundament gegossen – aus oben genannten Gründen. Stahlbeton wird aber ebenso auch für Brücken, Stützwände und dergleichen verwendet. Bei Stützwänden kommt natürlich auch unser Shoothook zum Einsatz. Allein deswegen lieben wir diesen modernen und vielseitigen Baustoff. Dabei ist kalter Beton nicht nur ein Nutzstoff. Gerade Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich mit dem Brutalismus eine Stilrichtung gegründet, die kompromisslos kantige Formen und rohen Beton nach außen gezeigt und in Szene gesetzt hat. Doch nicht nur im Brutalismus sondern speziell auch in Loftwohnungen bei ehemals als Fabrik genutzten Gebäuden hat sich eine Begeisterung für Betonoptik entwickelt.

Pflege und Probleme

Beton ist zwar ein Baustoff, der enormen Einwirkungen standhalten kann, doch gerade die kleinen, schwer sichtbaren Einflüsse machen dem Beton und seinen Bestandteilen zu schaffen. Das geht schon bei der Herstellung los: Beton muss lange genug feucht gehalten werden, damit das Bindemittel auch entsprechend reagieren und den Beton komplett aushärten kann. Hinzu kommt, dass Beton grundsätzlich als chemisch instabil gilt. Wenn zusätzlich Bewehrungsstahl verwendet wird, kann es dazu kommen, dass dieser Stahl irgwendwann rostet, wenn dieser nicht mehr von Beton bedeckt wird. Da Beton auf verschiedene Umwelteinflüsse reagiert, ist es deswegen wichtig, dass beispielsweise Betonstützen mit entsprechenden Schutzfarben lackiert werden, die ein Eindringen verhindern können. So hat ein Bauherr lange Freude an seinem Beton.

Fazit

Alles in Allem ist Beton ein großartiger Werkstoff, der den wirtschaftlichen Fortschritt der Menschheit extrem beschleunigt hat.

Holzfenster mit dem Shoothook festdübeln

Man kann mit dem Shoothook auch Holzfenster festdübel, druch die starke Tragfähigkeit des Shoothooks, kann man sehr große Lasten dort befestigen. Der Shoothook wird ganz einfach in die Innenwand geschossen, wo das Loch für das Holzfenster eingebracht werden soll. Dabei muss man darauf achten, dass der Druck, mit welchen der Shoothook eingeschossen wird, nicht zu hoch ist bzw. dem Material angepasst ist, da es sonst zu gefählichen Splittern kommen kann.

Die Holzfenster

 

Holzfenster werden am häufigsten von Menschen gewählt, die Wert auf Natürlichkeit und tadellose Ästhetik legen. Holz gilt als ein edles Material, das seit Jahrhunderten wegen seiner außerordentlichen Flexibilität und einfachen Verarbeitung verwendet wird. Moderne Holzfenster bieten Benutzern Komfort, Funktionalität und elegantes Aussehen. Darüber hinaus ist Holz ein nachwachsender Rohstoff, der für die natürliche Umwelt absolut unbedenklich ist.
Moderne Holzfenster kaufen für anspruchsvolle Kunden, sollte man den passenden erater bzw. Profi zu Rat ziehen.
Holzfenster sind ein Garant für höchste Qualität auf dem Markt, denn für ihre Produktion wählen wir Holz der ersten Art, frei von Bläue und Knoten. Wir bieten unseren Kunden Fenster in verschiedenen Größen und Formen an. Wir machen Fenster aus drei Arten von Holz: Kiefer, Meranti und Eiche.

Der Shoothook

Der Shoothook ist ein Dübel aus Edelstahl, welcher mit Druckluft von 160 Bar in die Wand geschossen wird, ohne eind Loch bohren zu müssen. Der Shoothook befindet sich noch in der entwicklung, das es sehr schwierig ist, ihn in die Wand zu schießen, ohne das Risse entstehen oder es splittert.
Des weiteren ist das Problem, dass der Shoothook auch in der Anschaffung nicht sehr günstig sein wird, da man auch eine spezielle Luftpistole mit Druckluftflasche oder Kompressor beschaffen muss, welche schon erhältlich ist, aber knapp 10.000€ kostet. Der Shoothook an sich kosten nur etwas 15€ im verlgeich. Der Shoothook kann in nahe zu jeden Wand eingeschossen werden, sogar in Stahlwände, durch seine spezielle, spitze Form welche mit Verstrebungen verstärkt wurde , kann er nahe zu alles Durchschlagen und ist daher braucht man auch einen Erlaubnis, welche dem Waffenschein sehr ähnelt und man wird sehr stark überwacht.
Der Shoothook ist auch nur für Bauunternehmen und Zimmerleute/Tischler zugänglich, welch vorher den Shoothook-Schein erworben haben. Durch den Shoothook kann man viel schneller dinge an der Wand befestiegen und kann so schneller das Haus fertig bauen, der Shoothook kann sehr hohe lasten von bis zu 20t aushalten und das über einen sehr  langen Zeitraum. Der Shoothook ist die neue Revolution in der Dübel Welt und die anderen Dübel können schon mal einpacken, denn hier kommt der Shoothook!

Stabdübel

Wie Holzdübel geformt sind Stabdübel stiftförmige Verbindungsmittel aus Metall  Sie dienen der Herstellung tragender Verbindungen zwischen Holz und Stahlblech sowie zwischen Holz und Holz. Stabdübel werden senkrecht zur Scherfläche angeordnet und überwiegend auf Biegung beansprucht. Sie sind zylindrisch und an den Enden angefast. Qualitätsmerkmal ist die glatte Oberfläche und geringe Dickentoleranz.

Schraubdübel

Der Schraubdübel auch Betonschraube genannt, ist ein neues Befestigungsstem. Der Dübel wird in ein vorgebohrtes zylindrisches Bohrloch eingeschraubt. Das Spezialgewinde des Dübels schneidet beim Einschrauben ein Innengewinde in den Verankerungsgrund. Die Verankerung erfolgt durch den Formschluss des Spezialgewindes. Ob das Objekt mit Schraubdübeln befestigt werden darf, hängt deshalb vor allem vom Verankerungsgrund ab. Betonschrauben sind je nach Zulassung zur Schwerlastbefestigung im gerissenen oder ungerissenen Beton im Innen- oder Außenbereich (in diesem Fall nur in Edelstahl A4) zugelassen und werden teils im System mit Mörtel verarbeitet. Typische Einsatzgebiete sind Geländer- und Lärmschutzbefestigungen auf Straßen und Brücken oder die Verankerung von Hochregalen im Innenbereich.

Hinterschnittanker

Der Hinterschnittanker wird wie der Verbundanker bei Beton oder Mauerwerken verbaut. Beim Hinterschnittanker wird ein spezieller Bohrer verwendet, welche das Bohrloch am hinteren Ende erweitert bzw. vergrößert. Durch diese Keilkonstruktion, kann der Hinterschnittanker das aufgeweitete Bohrloch vollständig ausfüllen. Dieser Dübel wurd für die Schwermontage verwendet, das er sehr hohe Lasten tragen kann. Die Hinterschnittanker kann viel höhere Lasten tragen als ser Spreizdübel, was mit dem Formschluss den Anker zusammenhängt. Es gibt auch Hinterschnittanker, welche auch in gerissenen Zonen einen Betonbauteils verwendet werden dürfen.

 

Verbundanker

Der Verbundanker wird normalerweise mit einem Kleber oder mit einem Zweikomponenten-Reaktionsharz in ein Bohrloch eingeführt, wo er nicht gespreitz wird, sondern mit dem Wandmaterial stoffschlüssig verbunden wird. Der Stab oder auch Gewindebolzen genannt, wird zusammen mit dem Harz / Kleber montiert. Das Harz wird ein einer Glasampulle separate geliefert. Zuerst wid das Borhloch gebohrt, danach wird das Borhloch gesäubert, dann kommt der Apulle mit dem Harz ins loch und  zum schluss wird der Bolzen / Gewindestab ins loch eingeführt, dabei zerbricht sie Apulle und verteile das Harz gleichmäßig im Bohrloch, um den Bolzen herum. Am besten dreht man den Bolzen, damit sich das Harz besser verteilen kann.
Diese System nennt sich Partonensystem, daneben gibt es noch das Injektionssystem, bei dem das Harz in Bohrloch reingesprizt wird und dann wird der Bolzen ins Loch reingesteckt. Das Harz umhült den Bolzen und füllt das Loch luftdicht aus und dringt teilweise in die Poren des Mauerwerks ein. Hier ist der große Vorteil, dass keine radialen Kräfte auf den Beton oder aufs Mauerwekr auswirken und so keine hohe Spannungen erzeugt werden. Die Verbundanker können nah am Mauerende einbegaut werden.

Bestimmte Verbundanker mit einer Spreizreserve können in der gerissenen Zugzone eines Betonbauteils verwendet werden. Solche Anker bestehen aus vielen hintereinander gesetzten Konen, die bei Rissen durch (z. B. durch Erdbeben) Kraftkomponenten in Bohrlochwandrichtung haben und die Harzmischung gegen die Wand drücken. In der Praxis rutscht dieser Dübel bei einem Riss etwas nach und stabilisiert sich dann wieder.

Die Verwendung von Verbundankern ist bauaufsichtlich geregelt.

Metallspreizdübel

Diese Art von Dübel besteht nur aus Metall, weil diese Dübel viel mehr aushalten müssen als vergleichbare Dübel aus Kunststof. Wenn der Spreizdübel in die Wand eingeschraubt wird, wird gleichzeitig der Spreizer vom dübel an die Wand gezogen, um möglichst viel last auf eine große Flache zu verteilen. Solche Dübel werden vorallem bei Gipsplatten verwendet.
Da die Metallspreizdübel einen höhere Metallfestigkeit hat und der üblichen Verwenden größerer Druchmesser sind Metalldübel in festen Materialien (Beton o.Ä.) tragfähiger und sicherer als Kunststoffdübel.

Für Befestigungen an Betondecken sind in Deutschland derzeit nur Spreizdübel aus Metall zugelassen, da bei Kunststoff die Gefahr des ‚Fließens‘ (langsames plastisches Verformen durch Auszugskräfte) besteht. Metalldübel sind auch wegen ihrer besseren Wärmebeständigkeit für bestimmte Anwendungen vorgeschrieben.

Klippdübel

Zur Befestigung in dünnen Zwischendecken eignen sich Kippdübel, auch Klappdübel oder Federklappdübel genannt. Eine Feder spreizt dabei zwei stabile Klappflügel ab, wenn man den zusammengefalteten Kippdübel durch ein Loch von unten durch die Decke geschoben hat. Mit einem Gewinde lässt sich anschließend der Haken nach oben schrauben, und eine Zwischenscheibe verdeckt dann das relativ große Loch.

Klappdübel
Von Fritz Jörn – Selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0 de